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Überleben im Corona-Chaos – Achtsamkeitsübung gegen den Stress und für mehr Lebensfreude

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Überleben im Corona-Chaos – Achtsamkeitsübung gegen den Stress und für mehr Lebensfreude

So vieles hat sich durch Corona verändert. Kaum jemand konnte sich vor einem Jahr, als das alles anfing, vorstellen wie weitreichend es sein würde und wie lang das alles dauern würde. Seitdem ist der Alltag der meisten Menschen völlig durcheinander geraten und es scheint trotz der immer wieder angedachten Lockerungen noch immer kein Ende in Sicht zu sein.

Kleine Achtsamkeitsübungen können helfen in dem von Corona verursachten Chaos die Nerven zu behalten. Und heute möchte ich Ihnen eine dieser Übungen vorstellen. Sie brauchen dafür lediglich ca. 2 Minuten Zeit.

Eine kleine Achtsamkeitsübung für mehr Lebensfreude

Schritt 1: Nehmen Sie sich diese 2 Minuten bewusst Zeit für die Übung und lassen Sie sich dabei bitte von nichts stören. Atmen Sie einige Male tief durch, indem Sie durch die Nase einatmen und die Luft langsam und ohne Druck durch den Mund ausströmen lassen.

Schritt 2: Es gibt so vieles, von dem wir gerne möchten, dass es sich (wieder) verändert. Sie erleben es jeden Tag. Ohne dabei ins Detail zu gehen, erkennen Sie bitte für einen Moment an, dass, auch wenn es sich verändern soll, es jetzt gerade eben so ist, wie es ist. Atmen Sie dann bitte nochmals ein- oder zweimal tief durch.

Schritt 3:  Verändern Sie Ihren Blickwinkel und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge in Ihrem Alltag, von denen Sie sich wünschen, dass sie sich keinesfalls verändern sollen. Gehen Sie jetzt ins Detail, listen Sie alles auf, was Ihnen im Moment dazu einfällt. Bewerten Sie bitte nicht wie lang oder kurz diese Liste ist.

Schritt 4: Atmen Sie dann bitte wieder tief durch. Gerne mehrmals hintereinander. Beobachten dabei genau, was sich durch dieses Durchatmen jetzt verändert.

Schritt 5: Beenden Sie die Übung mit einem einzelnen, bewusst tiefen Atemzug.

Manchmal fällt es gar nicht so leicht im dritten Schritt den Blickwinkel zu wechseln. Doch denken Sie mal an Familie, Freunde, Haustiere, tägliche Rituale wie z.B. die Tasse Kaffee oder die Dusche am Morgen, verschiedene Aspekte Ihrer Gesundheit, sich zwei Minuten Pause zu gönnen, mit allem Notwendigem versorgt zu sein, Hilfe von jemand zu erhalten oder jemand anderem zu helfen. Wenn man einmal den Einstieg gefunden hat, wird die Liste rasch länger.

Wer etwas mehr Erfahrung mit Achtsamkeitsübungen hat, kann auch gerne versuchen beim Durchatmen ein Gefühl der Dankbarkeit für diese Dinge zu kultivieren. Falls Sie damit zu Beginn nicht zurechtkommen, bleiben Sie einfach dabei tief durchzuatmen, während Sie an die Dinge denken, von denen Sie sich wünschen, dass sie sich nicht verändern sollen.

Wie bei so vielen Achtsamkeitsübungen, erscheint auch diese hier bei aller Einfachheit anfangs manchmal etwas fremd, doch mit jeder Wiederholung wird diese Übung immer einfacher und wirksamer. Wie wäre es z.B. morgens den Tag mit dieser Übung zu beginnen? 5 Dinge, von denen Sie sich wünschen, dass sie sich an diesem Tag nicht verändern sollen. Oder den Tag damit zu beenden das zu würdigen, was unverändert Bestand hatte.

Lassen Sie mich gerne wissen, wie es für Sie war diese Übung auszuprobieren  und welche Erfahrungen Sie damit gemacht haben, das in Ihren Alltag einzubauen. Und falls Sie gerne mehr über Achtsamkeit und Meditation lernen wollen, so finden Sie meine Workshops und Kurse im Programm des Zenja in Langen oder der VHS Offenbach.

Ihre Tanja Frost
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